Buch: Ian McEwan, Abbitte

Abbitte, schon ein etwas älterer Roman von Ian McEwan. Ich habe das Buch zufällig im Oxfam Laden gesehen. Da ich den Film verpasst hatte als er im Kino lief, schnappte ich mir das Buch. Ich hatte bereits ‘Solar’ und der ‘Der Zementgarten’ vom gleichen Autor gelesen. Beide Bücer waren mir in angenehmer Erinnerung. Auch wenn es zwei sehr unterschiedliche Romane sind. Also jetzt eben ‘Abbitte’
Und ich muss sagen, das Buch hat mich gefesselt. Der Großteil der Geschichte spielt an einem heißen Tag im Sommer in England im Jahr 1935. Die 13-jährige Briony hat eine sehr ausgeprägte Fantasie. Diese Fantasie lässt sie eine Situation in einem vollkommen falschen Licht erscheinen. Sie erhebt eine Anschuldigung von der sie fest überzeugt ist, dass sie richtig ist. Mit Ihrer Anklage verändert sie das Leben Ihrer Familie für immer. Es geht um Leidenschaft. Liebe, Schuld und Sühne.
Das Buch hat eine wunderbare Sprache. Dieser eine Tage im Sommer, der so katastrophal endet, wird langsam und sehr detailliert beschrieben. Ein wirklich schön erzählter Roman

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