Theater Laimer Brettl im Wirtshaus am Hart

Gestern Abend war ich mal wieder im Theater. Im Wirtshaus am Hart finden regelmäßig Theateraufführungen, Kabaretts und Konzerte statt.
Auch die Gruppe des Volkstheaters Laimer Brettl führt jedes Jahr im Frühjahr und Herbst an mehreren Wochenenden neue Stücke auf.
Seit einigen Jahren gehe ich regelmäßig zu den Aufführungen. Die Stücke sind immer sehr bayerisch, meistens sehr lustig und manchmal auch mit einem ernsten Hintergrund. So wie das aktuelle Stück ” der Schwuhpladdler”
Eine Komödie über das unfreiwillige Coming out eines angesehenen Bürgers in einer kleinen bayerischen Gemeinde.
Wenn Scheinheiligkeit, Konservatismus und Homophobie zum Vorschein kommen. Ein ernstes Thema, großartig umgesetzt.
Die Witze waren zwar an manchem Stellen grenzwertig, aber dennoch war es eine tolle Aufführung und ein rundum gelungener Abend.
Wer den manchmal etwas derben Humor bayerischen Volkstheaters mag, dem kann ich das Laimer Brettl nur empfehlen. Das Wirtshaus am Hart ist als Spielort eine passende Location und hat auch eine gute Küche.

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Wanderung zum Hirschhörnlkopf

Letzte Woche Samstag war ich wieder beim Wandern. Dieses Mal hatte ich mir eine etwas leichtere und kürzere Tour ausgesucht.
Da ich Abends auf eine Geburtstagsparty eingeladen war, wollte ich es nicht übertreiben.

Ziel war der Hirschhörnlkopf im Isarwinkel, Nachbarberg vom Jochberg.
Die Strecke beginnt am Wanderparkplatz im Ortszentrum von Jachenau. Der Weg ist gut ausgeschildert. Zunächst geht es auf einem breiten Forstweg gut voran. Nach einer Weile mündet der Weg dann in einen schmalen Waldweg. Dieser führt in unzähligen Serpentinen den Berg hinauf. Nach gut 1,5 Stunden kommt man aus dem Wald raus auf einen breiten Wiesenrücken.
Der Weg führt dann an der unbewirtschaftet Pfundsalm vorbei auf den Gipfel.
Von dort hat man einen großartigen Ausblick auf den Walchensee und die umliegenden Berge.

Für den Rückweg habe ich den etwas längeren Weg über die Kotalm gewählt. Der Weg war nicht so steil, aber dafür sehr, sehr matschig.
Fazit: Eine wunderschöne Wanderung die nicht sehr hohe Ansprüche an die Kondition stellt um man trotzdem mit einem tollen Ausblick belohnt wird.

Mehr Fotos gibt es hier zu sehen.

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Mehr Fotos gibt es hier zu sehen.

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Morgen geht es los, der neue Job

Morgen ist es soweit. Mein neuer Job startet. Die letzten beiden Wochen hatte ich noch Urlaub und war viel unterwegs.
Ich war bei meiner Mutter in der Pfalz und bei meiner Freundin am Bodensee. Die letzten Tage war ich dann noch im Bayerischen Wald im Wellness-Hotel Birkenhof.
Es ist mir gelungen komplett abzuschalten und mich zu erholen. Den ganzen Ärger und Stress der letzten Monate konnte ich weit hinter mir lassen.
Jetzt freue ich mich auf meine neue Aufgabe als Vertriebsassistentin in Olching.

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Mare – das Magazin

Ich lese gerne und viele Zeitschriften und habe auch etliche abonniert. Zwischendurch stöbere ich auch immer wieder gerne bei den großen Bahnhofszeitschriftenhändlern.
Eines meiner Lieblings-Magazine ist die Mare. Eine Zeitschrift die sich mit Themen beschäftigt die sich im weiten Zusammenhang um das Meer drehen. Es werden Geschichten erzählt von Menschen, Ereignissen und Orten am und auf dem Meer.
Zum Beispiel habe ich in einer Ausgabe einen Bericht über die Prozesse gegen die Todesflieger während der argentinischen Militätdiktatur gelesen. Ich kann mich nicht erinnern in der ‘Standard-Presse’ über diese Prozesse gelesen zu haben.

Oder die sehr interessante Ausgabe über die Rolle der katholischen Kirche auf den Weltmeeren.

In der aktuellen Ausgabe findet sich ein Artikel über zwei Kinder die an Mukoviszidose leiden und denen der Umzug ans Meer eine große gesundheitliche Verbesserung gebracht hat. Dieser Artikel hat mich besonders angesprochen, da mein Neffe auch an dieser Krankheit leidet.

Ich habe kürzlich ausgemistet und einige Abos gekündigt und auch etliche Zeitschriften entsorgt. Aber von der Mare mag ich mich nicht trennen.
Mare erscheint alle zwei Monate. Da es im Magazin nicht um tagesaktuellen Themen geht, kann man auch ältere Ausgaben jederzeit lesen.

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Kino: Madame Mallory und der Duft von Curry

Der neue Film mit Helen Mirren läuft schon eine ganze Weile in deutschen Kinos. Ich bin erst letzte Woche dazu gekommen mir Madame Mallory und der Duft von Curry anzusehen.

Der Film bietet schöne Bilder vom Essen und der französischen Landschaft, symphatische Figuren, ein bisschen Liebe und ein wenig Gesellschaftskritik.
Alles in allem leichte Sommerunterhaltung. Mir hat der Film gutgefallen.

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Mein erster 2000er – Wanderung auf den Säuling

Ich habe leider erst in den letzten Jahren das Bergwandern für mich entdeckt. Das ist schade, weil es alleine in Bayern noch so viele Berge zu erwandern gibt die ich in diesem Leben wohl nicht mehr schaffen werde.
Vor ein paar Wochen wollte ich schon mal auf den Säuling. Allerdings war ich zu dem Zeitpunkt zu optimistisch. Ich hatte kurz vorher eine sehr starke Erkältung und habe am Berg die Nachwirkungen gespürt Ich musste damals nach ungefähr der Hälfte des Weges abbrechen. Ich habe gemerkt, dass ich es nur unter Schwierigkeiten bis rauf schaffen würde, ans wieder runter kommen gar nicht zu denken.
Also wollte ich letztes Wochenende bei traumhaften Spätsommerwetter den zweiten Versuch starten auf meinen ersten 2000er rauf zu kommen.
Der Säuling ist ein markanter Gipfel in den Ammergauer Alpen. Seine Höhe beträgt 2048m über NN. Man kann sowohl von Hohenschwangau aufsteigen als auch von der österreichischen Seite. Ich habe den Aufstieg ab Pflach/Tirol gewählt.

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Da wollte ich rauf.
Die Wanderung wird in den meisten Wanderbüchern und Internetberichten als leicht eingestuft. Wie auch immer man leicht definiert.
Zunächst geht es auch relativ leicht mit angenehmer Steigung durch dichten Wald bergauf. Später wird der Wald lichter und der Weg steiler. Bis zum Säulinghaus auf 1720m Höhe ist es ein sehr schöner und abwechslungsreicher Weg.

Hinter dem Säulingshaus geht es dann los mit dem schwierigen Part. Jetzt kommen die Stellen an denen man auch mal klettern muss. Der Steig ist an den schwierigsten Stellen mit Ketten gesichert. Also auch für einen Anfänger wie mich machbar.
Irgendwann endet erreicht man ein Plateau, die sogenannte Gamswiese. Leider waren keine Gämse zu sehen.
Aber die Aussicht von hier war schon traumhaft.

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Nach dem Sattel geht es noch mal ein Stück steil durch steiniges Gelände und ein letzter Kletterabschnitt. Dann war ich endlich oben.

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Die Mühe hat sich gelohnt. Der Blick vom Gipfel in die umliegende Region ist traumhaft. Die Königsschlösser, der Forgensee und unzählige weitere Gipfel.

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Am Nachmittag kam dann leider ein Gewitter auf und ich bin beim Abstieg trotz Regenjacke ganz schön nass geworden.
Trotzdem war es ein toller Tag und ich hatte richtig viel Spass beim klettern.

Hier gibt es noch ein paar Fotos.

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Buch: Navid Kermani – Ausnahmezustand

Der Schriftsteller und Orientalist Dr. Navid Kermani ist wieder mal ein Autor der mir bisher komplett entgangen ist.
Tatsächlich bin ich dieses Jahr erst auf ihn aufmerksam geworden. Allerdings nicht durch ein Buch sondern durch eine Rede.

Navid Kermani hat anläßlich der Feierstunde zum 65. Geburtstages des Grundgesetzes eine sehr beeindruckende Rede gehalten.
Deutliche Worte, sowohl Lob als auch Kritik und das Ganze ausgedrückt in einer wunderbaren Sprache.
Bemerkenswert sind seine Hinweise zur faktischen Abschaffung des Asylrechts
Wirklich sehenswert.

Die Abschrift gibt es hier

Kurz darauf fand ich zufälligerweise sein Buch Ausnahmezustand – Reisen in eine beunruhigte Welt
Der Klappentext beschreibt das Buch mit den Worten:
“Man könnte ihn die Welt hinter Lampedusa nennen: den Krisengürtel, der sich von Kaschmir über Pakistan, Afghanistan und Iran bis in die Arabische Welt und bis an die Grenzen und Küsten Europas erstreckt. Navid Kermani hat die Orte besucht, an denen keine Übertragungswagen von CNN stehen und dennoch hoch gefährliche Schwelbrände den Weltfrieden bedrohen. In seiner oft gerühmten, wundersam beweglichen und behutsamen Prosa berichtet er von den Kriegen der NATO und den Schattenseiten der Globalisierung in Indien, vom Aufstand in Syrien und der prekären Lage in Palästina. Er war als einziger westlicher Reporter bei der Niederschlagung der Massenproteste in Teheran dabei und hat die Flüchtlingskatastrophe im Mittelmeer beobachtet. Seine mitreißenden Reportagen lassen uns eine Welt im Aufruhr verstehen, lassen uns mitfiebern, mitleiden, aber auch den Alltag und das scheinbar Nebensächliche sehen.”

Das Buch ist eine Sammlung von Reisereportagen die bereits an anderen Stellen erschienen waren. Die Texte haben keinen Zusammenhang oder eine chronologische Reihenfolge.
Jedes der einzelnen Kapitel erzählt von Menschen die inmitten der Krisen tagtäglich leben und überleben müssen. Es ist diese Perspektive der Alltagsszenen und des genauen Beobachtens die dieses Buch so lesenswert macht.
Navid Kermani ist nicht nur Erzähler. Er ist auch Protagonist. Und er nimmt auch Partei. Das macht er aber auch deutlich und erklärt auch warum er nicht mehr unparteiisch sein kann.

Der Zeitraum der Erzählungen beginnt in 2005 bis 2012. Das Erschreckende ist für mich, dass sich an den Krisen noch nichts geändert hat. Egal ob es um Palästina, Syrien oder Afghanistan geht. Ganz im Gegenteil. Die Lage scheint an manchen Orten schlimmer zu sein, als es zu dem Zeitpunkt war als der Autor dort war.
Der Schreibstil und die Sprache von Navid Kermani gefällt mir sehr gut. Es wird Zeit, dass ich mich mit seinen weiteren Büchern befasse.

Ein Potrait von Navid Kermani in der Wikipedia

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Es geht aufwärts

Nachdem ich in den letzten Wochen latent auf der Suche nach einem neuen Job war, hat es jetzt geklappt. Diese Woche war es soweit. Ich habe meine Kündigung abgegeben.

Aber der Reihe nach. Ich wollte aus verschiedenen Gründen wechseln. Ein Hauptgrund ist für mich der lange Arbeitsweg. Ich muss ans andere Ende der Stadt. Wenn alles gut geht, bin ich von Haustür zu Haustür knapp 75 Minuten unterwegs. Das kann nerven. Deswegen habe ich mich nach einem Job hier in der Region umgesehen. Fündig geworden bin ich nicht in einer der großen Stellenbörsen oder Zeitungen sondern im lokalen Anzeigenblatt. Ein mittelständisches Familienunternehmen aus der Region.
Das erste Vorstellungsgespräch lief schon sehr gut. Die Gesprächspartner waren angenehm und ich konnte mich wohl recht überzeugend präsentieren. Schon ein paar Tage später bekam ich die Einladung zu einem weiteren Gespräch. Ich sollte einen halben Tag die Abteilung kennen lernen. Ich konnte ein paar der Mitarbeiter kennen lernen und auch einen Einblick in die Aufgaben bekommen.
Das hat mir alles ganz gut gefallen. Nach dem Vormittag wurde mir ein Vertrag angeboten. Da ich schnelle Entscheidungen mag, habe ich nicht mehr lange überlegt und ihn auch gleich unterschrieben.
Am 01. Oktober starte ich als Vertriebsassistentin bei meinem neuen Arbeitgeber. Ich freue mich schon sehr darauf.
Und das Beste ist, dass ich in gut 30 Minuten mit dem Fahrrad (!) dort sein kann.

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Buch: Ein ganzes halbes Jahr

Da ich immer einen großen Stapel an ungelesenen Büchern zu Hause habe, dauert es im allgemeinen etwas länger bis ich dazu komme einen Bestseller zu lesen. Naja, und nicht jeder Bestseller interessiert mich.
Das Buch “Ein ganzes halbes Jahr” von Jojo Moyes hätte ich mir wahrscheinlich nicht gekauft. Eine Liebesgeschichte gehört nicht unbedingt zu meiner bevorzugten Literatur.
Aber das Buch wurde mir von einer Freundin ans Herz gelegt. Musst du unbedingt lesen! Da ich im Allgemeinen den Empfehlungen von Freunden trauen kann, habe ich mir das Buch von ihr geliehen.
Auf der Verlagsseite steht folgende Zusammenfassung: ” Das Leben hat es nicht immer gut mit Louisa Clark gemeint. Als sie ihren Job in dem kleinen Café verliert, plagen ihre Familie noch größere Geldsorgen als zuvor. Da beschließt Lou, die ihr angebotene Pflegestelle anzunehmen. Seit einem schweren Unfall vor zwei Jahren sitzt Will Traynor im Rollstuhl; seine Beine kann er nicht mehr bewegen, seine Hände und Arme nur noch eingeschränkt. Will ist verbittert und abweisend; die neue Betreuerin Lou traktiert er mit Abweisung und zynischen Bemerkungen. Aber urplötzlich passiert etwas in ihnen und mit ihnen …
Ein ganzes halbes Jahr ist eine Liebesgeschichte, anders als alle anderen. Die Liebesgeschichte von Lou und Will. Ein Roman, den man nicht so schnell vergessen wird: bewegend, traurig und herzzerreißend schön.”

Nun, was soll ich sagen. Ich hatte das Buch innerhalb von ein paar Tagen gelesen, weil mich die Geschichte so sehr berührt hat. Lou und Will. Lou, die den Job nur angenommen hat weil sie das Geld dringend braucht. Will, der gerne sterben möchte aber seiner Mutter ein Versprechen gegeben hat.
Wie die beiden anfangen sich miteinander zu arrangieren, wie Lou anfängt um seinen Lebenswillen zu kämpfen. Das ist so schön geschrieben. So ganz ohne Pathos oder Kitsch. Ein wundervolles Buch, das mich wirklich zum heulen gebracht hat.

EinganzeshalbesJahr

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Radtour um den Chiemsee

Der Wetterbericht hatte für dieses Wochenende vorhergesagt, dass der Samstag der schönere Tag werden würde. Also habe ich den Radlausflug an den Chiemsee auf den Samstag gelegt.
Glücklicherweise waren wir schon relativ früh am Bahnhof. Der Zug Richtung Salzburg sollte ziemlich voll werden und die Fahrradplätze sind auch nur begrenzt verfügbar. Aber praktisch ist das schon. Von München Hauptbahnhof ist man in einer guten Stunde am Chiemsee.
Ausgestiegen sind wir in Prien. Vom Bahnhof aus muss man aber noch ein ganzes Stück durch den Ort fahren bis man auf den Rundweg kommt.

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Auf einer Strecke von ca. 55 km geht es teilweise auf Feldwegen, teilweise auf asphaltieren Wegen und teilweise an der Straße entlang um den Chiemsee. Die Strecke hat einige sehr schöne Etappen. Es gibt auch viele Möglichkeiten einen kurzen Badestopp zu machen.

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Für meinen ganz persönlichen Geschmack ist die ausgeschilderte Strecke aber oft zu weit weg vom See. Aber wahrscheinlich sind Teile des Ufers auch Privatgrund und daher nicht öffentlich befahrbar. Eine ganze Weile führt der Weg auch parallel zur Autobahn. Das macht nicht wirklich Spaß.

Leider blieb das Wetter dann doch nicht so schön. Wir hatten gehofft, dass die gemeldeten Gewitter erst am späten Nachmittag kommen. Unsere Hoffnung hat sich nicht erfüllt. Nach gut der Hälfte der Strecke waren schon die ersten schwarzen Wolken zu sehen. Und es hat dann auch angefangen zu regnen. Die letzten Kilometer sind wir dann bei Gegenwind und Regen gefahren. Irgendwann war ich dann trotz Regenjacken nass und auch ein wenig ausgekühlt.
Wir sind auch nicht die ganze Strecke bis zu unserem Ausgangspunkt Prien gefahren, sondern in Bernau schon in den Zug gestiegen.

Ich war dann doch froh als ich zu Hause war und mich in die warme Wanne legen konnte.
Als Fazit kann ich sagen, dass es schön war die Runde um den Chiemsee mal zu fahren, aber meine Hausstrecke um den Ammersee ist fast genau so schön.

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